Gud's Esse – Gud's Trinke – A mortz Gaudi

Mit diesen wenigen – bayrisch-angehauchten - Worten lässt sich das diesjährige Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr recht gut beschreiben. Trotz des nicht gerade „Veranstaltungs-freundlichen“ Wetters blieb keine der vielen Biergarnituren leer.

Kritisch betrachteten die Ausrichter noch am Samstag Morgen den trüben Himmel und lauschten dem Regen. Doch allen Bedenken zum Trotz füllten sich schon bald die Zelte und Fahrzeughalle mit hungrigen und durstigen Gästen. Als die letzten Plätze gegen 20 Uhr belegt waren, und die Ausweichflächen ebenfalls bestuhlt werden mussten verflogen auch die letzten Zweifel der Feuerwehr-Kameraden.

Zur akustischen Unterhaltung gaben die Nußlocher Mondspritzer ihr Bestes. Ob Schlager, Pop, Rock oder zünftige Oktoberfest-Musik, mit dieser Band ist gute Stimmung garantiert. Gemeinsam mit den Kameraden hinter der Theke, an der Kasse und inkognito in der Gästescharr, überraschten sie mit einem Flashmob-artigen Pausenende a lá Voxclub, und deren Lied „Rock mi“. Als daraufhin dann noch die traditionelle Abwandlung „Sweet Home Fraueweila“ des Hits von Lynyrd Skynyrd folgte, gab es auch für den letzten Party-Muffel kein Halten mehr.

Nachdem es etwas ruhiger um die Nusslocher Mondspritzer wurde, füllte sich das Bar-Zelt wo gemeinsam weiter gefeiert wurde.

Der Sonntag wurde von einer weiteren beliebten Oktoberfest-Spezialität dominiert: dem Krustenbraten. Doch lang hielt diese Dominanz nicht an, da das beliebte Gericht bereits nach rund zwei Stunden vollständig verspeist wurde.

Um ihren Gästen stets Neues bieten zu können, ließen sich die Kameraden für dieses Jahr gleich zwei Neuerungen rund um ihr Oktoberfest einfallen. Zum einen wurde am Samstag Nachmittag der erste Frauenweiler Handwerker-Mittagstisch angeboten, welcher es den Gewerbetreibenden in Frauenweiler ermöglichte mittels Vorbestellung ihre Mittagspause auf dem Oktoberfest zu verbringen. Den angemeldeten Gästen konnte so zügig ihr Essen serviert werden, und keiner musste seine wohlverdiente Mittagspause überziehen. Mittels der zweiten Neuerung zeigte die Wehr das sie mit der Zeit geht, und bot die Oktoberfest-WebApp an. Auf dieser speziell für mobile Endgeräte angepasste Webseite konnten viele wichtige Informationen rund um das Oktoberfest mittels Smartphone abgerufen werden. Hierzu zählen Öffnungszeiten, Programm, Anfahrt sowie eine digitale Speisekarte, wenn diese im Papierformat gerade mal nicht vorlag.

Wir danken all unseren Gästen und den benachbarten Wehren für den Besuch. Wir hoffen wir konnten all unseren Gästen ein paar schöne Stunden auf unserem Oktoberfest bescheren und würden uns freuen sie auch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen.







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